17.07.2026 Newsletter EAB Für Vorname Nachname
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Liebe Freundinnen und Freunde der Europäischen Akademie Berlin,
41,7 Grad. Gemessen am 28. Juni in Coschen in Brandenburg, nahe der polnischen Grenze – ein neuer deutscher Allzeitrekord. Er blieb nicht allein: 252 Wetterstationen meldeten in jenen Tagen ihren höchsten je gemessenen Wert. Westeuropa erlebte den heißesten Juni seiner Messgeschichte. (WMO)
Berlin hat das gespürt. Eine Stadt aus Beton und Asphalt kühlt nachts nicht mehr ab, die Hitze bleibt in den Fassaden stehen. Wir reden dann über Verschattung, Frischluftschneisen, Klimaanpassung – und wir reden darüber, als müssten wir das alles gerade erst erfinden. Dabei leben Milliarden Menschen seit Generationen mit Hitze. Sie haben Bauweisen entwickelt, Tagesrhythmen, Formen des Wirtschaftens. Es könnte sein, dass Europa hier weniger zu lehren als zu lernen hat.
Genau dort setzt unser Autumn LAB 2026 an, gemeinsam mit der Freien Universität Berlin. Drei Online-Sessions ab dem 20. Oktober, dann ein Wochenende in der Europavilla. Wir fragen, was eurozentrische Nachhaltigkeitskonzepte übersehen – und was bewährte Lebensweisen aus dem Globalen Süden uns im Norden voraushaben. Dank einer Förderung durch das Programm Engagement Global und durch die Lotto-Stiftung Berlin kostet die Teilnahme lediglich 35 Euro. Bewerbungsschluss ist der 31. August.
Rekorde fallen. Gewissheiten dürfen es auch. Ein Kontinent, der zuhören kann, hat mehr Möglichkeiten als einer, der nur erklärt.
Herzliche Grüße Ihr Christian Johann |
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| +++ WM-HALBFINALE, EAB-LESART: SPANIEN SCHICKT FRANKREICH NACH HAUSE – ESP–FRA +++ UND WARUM BEI ENG–ARG MEHR MITSPIELT ALS ZWEI MANNSCHAFTEN +++ VOLLES HAUS: SEMINARGRUPPEN DER BUNDESWEHR NEHMEN EUROPA SICHERHEITSPOLITISCH IN DEN BLICK +++ FREUNDESKREIS EUROPA TAGT IN DER EAB – MIT POLITISCHER PROMINENZ +++ AKADEMIEBERICHT GEHT IN DIE VERTEILUNG: "PIECE BY PIECE" LANDET AUF DEN SCHREIBTISCHEN +++ HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN UND EAB LOTEN SCHNITTSTELLEN AUS +++ CHINAKOMPETENZ ZU GAST: BÖCKLER-STIFTUNG IN EAB +++ JAPANISCHE DELEGATION KOMMT ENDE OKTOBER – GEMEINSAME VERANSTALTUNG MIT DEM JAPANISCH-DEUTSCHEN ZENTRUM BERLIN +++ IRLAND FÜHRT DEN RAT, DIE BOTSCHAFT LÄDT ZUM HINTERGRUNDGESPRÄCH IM SEPTEMBER +++ SOMMERTREFFEN DER EUROPÄISCHEN BEWEGUNG DEUTSCHLAND MIT EAB: WIR SAGEN DANKE! +++ VERNETZUNG UND SOLIDARITÄT: KASSENPRÜFUNG BEIM ARBEITSKREIS DEUTSCHER BILDUNGSSTÄTTEN STEHT AN +++ |
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GREEN HORIZONS: RESILIENZ UND NACHHALTIGKEIT
Ihr überragendes Interesse im letzten Newsletter hat es bewiesen: Die Stärkung zivilgesellschaftlicher Kompetenzen bewegt unsere Community derzeit am stärksten. Die Studienreise "Green Horizons" im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts EmpowerED war Ihr klarer Favorit.
Vom 9. bis 15. Juli kamen im rumänischen Viscri junge Erwachsene und Fachkräfte der Jugendarbeit aus fünf europäischen Ländern zusammen. Das akademisch begleitete Programm vermittelte praktische Zukunftskompetenzen an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Die Studienreise verknüpfte dabei drei Säulen: die Erarbeitung nachhaltiger Alltagsgewohnheiten, das Training emotionaler Resilienz in Umbruchszeiten sowie die Vermittlung finanzieller Bildung. Ein starkes und zukunftsweisendes Zeichen für gelebte europäische Kooperation an der Basis.
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VON PRISTINA AUS GESEHEN
Ein Staat, der im Februar achtzehn geworden ist, in sechzehn Monaten dreimal gewählt hat und dessen Parlament noch immer um seine Konstituierung ringt: Am Mittwoch war S. E. Dr. Faruk Ajeti, Botschafter der Republik Kosovo, bei uns zu Gast — zum zweiten Mal nach 2024. Es ging um ein Breakfast Briefing zu Demokratie und Rechtsstaatlichkeit und um unseren Westbalkan-Termin im November.
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REMEMBER AND REIMAGINE: NEVER AGAIN TOGETHER
"Nie wieder" ist ein Versprechen, das wir täglich neu einlösen müssen – besonders in Zeiten, in denen rechtsextreme und spaltende Kräfte in ganz Europa wieder erstarken. Vom 13. bis 15. Juli 2026 widmete sich unser Seminar- und Study-Trip-Projekt "Remember & Reimagine" in Berlin dieser zentralen Frage aus einer konsequent feministischen Perspektive. Denn Angriffe auf demokratische Errungenschaften zielen fast immer auch auf geschlechtergerechte Erfolge und Diversität.
Eine engagierte deutsch-tschechische Gruppe kam in der EAB zusammen, um drei intensive Tage lang über historische Verantwortung, Erinnerungskultur und eine solidarische Zukunft zu diskutieren. Zu den akademischen Höhepunkten gehörten zivilgesellschaftliche Inputs von Dr. Karoline Färber (Universität Erfurt) zur feministischen Außenpolitik sowie eine moderierte Diskussion mit der Politikberaterin Barbara Mittelhammer zur Zukunft der "Women, Peace and Security"-Agenda. Ein kritischer "Feminist City"-Rundgang durch Berlin und die Auseinandersetzung mit den Leerstellen in unserer musealen Erinnerungskultur rundeten das dichte Programm ab.
Wir danken unseren Partnern – der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin, dem Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und der tschechischen Partnerorganisation AMO.cz für die Unterstützung dieses wichtigen Projekts.
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AUTUMN LAB 2026: NACHHALTIGKEIT IM DIALOG MIT DEM GLOBALEN SÜDEN
Klimawandel, Artensterben und Ressourcenknappheit verlangen nach neuen, globalen Denkweisen. Gemeinsam mit der Freien Universität Berlin laden wir Sie beim Autumn LAB 2026 dazu ein, eurozentrische Nachhaltigkeitskonzepte kritisch zu hinterfragen. An den Schnittstellen von Ökologie, Kultur und globaler Gerechtigkeit untersuchen wir, wie bewährte Lebens- und Wirtschaftsweisen aus dem Globalen Süden neue Impulse für uns im Globalen Norden liefern können. Es geht darum, eingefahrene Denkmuster aufzubrechen und ganz praktische Handlungsoptionen für Ihr eigenes Engagement in Deutschland zu entwickeln.
Das Blended-Learning-Seminar verbindet Theorie und Praxis: Nach drei vorbereitenden Online-Sessions (jeweils am späten Nachmittag ab dem 20. Oktober 2026) kommen wir vom 6. bis 8. November 2026 zum gemeinsamen Präsenzwochenende in unserer Berliner Europavilla zusammen. Dort erwarten Sie interaktive Planspiele, ein stadtökologischer Spaziergang und kreative Co-Creation-Workshops im Grunewald.
Dank der Förderung durch Engagement Global (BMZ) und die Lotto-Stiftung Berlin liegt der Teilnahmebeitrag bei lediglich 35 Euro – darin sind das gesamte Seminarprogramm, zwei Übernachtungen im Doppelzimmer direkt in der EAB sowie die komplette Vollverpflegung bereits enthalten.
Da die Plätze in der Villa limitiert sind, empfehlen wir eine frühzeitige Anmeldung. Bewerbungsschluss ist der 31. August 2026.
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ZEITREISE IN EINE VERSUNKENE WELT: JAMIM MIKEDEM
Ein kleines Stück Karton kann ausreichen, um eine ganze Epoche wieder lebendig werden zu lassen. Historische Postkarten sind oft die letzten, sehr persönlichen Zeugen eines jüdischen Alltags in Ostmitteleuropa, der kurz darauf für immer ausgelöscht wurde. Die neue Ausstellung "Jamim mikedem – Erinnerungen an das jüdische Leben in Ostmitteleuropa" im Berliner Abgeordnetenhaus holt diese Vielfalt aus bunten Marktplätzen, prachtvollen Synagogen und intimen Familiengeschichten zurück ins Licht der Gegenwart.
Zur feierlichen Eröffnung am 31. August 2026 lädt Parlamentspräsidentin Cornelia Seibeld in die Wandelhalle des Abgeordnetenhauses ein. Ein besonderes Highlight des Abends ist das anschließende Podium "Das Leben vor dem Ende. Jüdisches Mitteleuropa im Bild". Hier diskutieren Botschafter Jiří Čistecký, Dr. Anja Siegemund vom Centrum Judaicum und Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach von der Europa-Universität Viadrina über den bleibenden Wert dieser visuellen Schätze für unsere heutige Erinnerungskultur.
Während die Ausstellung selbst bis zum 11. September 2026 für alle Interessierten offensteht, ist die Teilnahme am Eröffnungsabend exklusiv. Da die Plätze für die feierliche Vernissage streng limitiert sind, sollten Sie mit Ihrer Anmeldung nicht zu lange warten.
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DUBLIN IM FOKUS: IRLANDS WEGWEISENDE EU-RATS-PRÄSIDENTSCHAFT
Wo entscheidet sich eigentlich die Zukunft unseres Kontinents? Nicht nur in Brüssel, sondern überall dort, wo wir aktiv darüber diskutieren. Genau an dieser Schnittstelle setzt unser vom Auswärtigen Amt gefördertes Kooperationsprojekt "Unmute Europe" (eine Initiative der EAB und dem Europapodcast) an. In unserer zweiten Folge richten wir das Scheinwerferlicht auf Irland, das vor einer wegweisenden EU-Ratspräsidentschaft steht: Welche ambitionierten Pläne, Erwartungen und Herausforderungen bringt Dublin mit auf die europäische Bühne?
Seien Sie am 23. Juli 2026 live im Neuköllner Studio Chérie dabei, wenn wir die neue Episode vor Publikum aufzeichnen. Ab 18:30 Uhr (Einlass ist ab 18:00 Uhr) diskutieren die Politikwissenschaftlerin Luise Quaritsch (Jacques Delors Center) und der Brüssel-Kenner Nicolai von Ondarza (Stiftung Wissenschaft und Politik) unter der Moderation von Christoph Siekermann über Irlands strategische Prioritäten. Ab 19:30 Uhr geht die Debatte dann nahtlos in einen informellen Austausch über, der Raum für persönliche Gespräche im Kiez bietet.
Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht. Tragen Sie sich gern auf unsere Warteliste ein – oft werden kurzfristig noch Plätze frei.
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DEUTSCH-POLNISCHE BEGEGNUNGEN IM KULTURZUG
Im kommenden Herbst verwandelt sich die Bahnstrecke zwischen Berlin, Poznań und Warszawa in eine rollende Bühne der Begegnung. Anlässlich des 35. Jubiläums des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages sowie der Städtepartnerschaft zwischen Berlin und Warschau schickt der Kulturzug ein starkes, lebendiges Signal der Freundschaft auf die Schienen.
Auf insgesamt acht Fahrten wird der reguläre Eurocity um einen zusätzlichen Waggon erweitert, in dem über 32 abwechslungsreiche Kultur- und Bildungsveranstaltungen stattfinden. Wir freuen uns sehr, dass die EAB die Koordination dieses traditionsreichen Projekts ab diesem Jahr übernimmt und literarische Lesungen, Konzerte sowie politische Diskussionen direkt in den Reisealltag bringt.
Gut zu wissen: Die Teilnahme am Kulturprogramm an Bord ist für alle Reisenden komplett kostenfrei. Sie benötigen lediglich ein reguläres, gültiges Zugticket für die entsprechende Verbindung inklusive einer Sitzplatzreservierung.
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WIE WIR WURDEN, WER WIR SIND: PERSPEKTIVEN ZUR DEUTSCHEN EINHEIT
Auch über drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung ist das Zusammenwachsen von Ost und West kein abgeschlossener Zustand, sondern ein dynamischer und oft vielschichtiger Prozess. Vom 9. bis 13. November 2026 widmet sich das fünftägige Seminar "Deutsche Einheit im Wandel der Zeit" der Frage, wie diese unterschiedlichen historischen Pfade unsere Identitäten, Werte und Perspektiven bis heute prägen. Die Veranstaltung findet in enger Kooperation mit der VHS Landkreis Diepholz und unter der Leitung von Barbara Brockmann statt.
Das Besondere an diesem Angebot: Das Seminar ist offiziell als Bildungszeit anerkannt. Sie haben damit die Möglichkeit, für diese politische Weiterbildung ganz unkompliziert den gesetzlich geregelten Sonderurlaub bei vollem Gehalt in Anspruch zu nehmen, um sich intensiv mit drängenden gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen.
Nutzen Sie diese Woche, um Ihre eigenen Erfahrungen einzubringen, neue Sichtweisen kennenzulernen und intensiv mitzudiskutieren.
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KONZENTRATION UND EUROPÄISCHES NETZWERK
Die guten Gedanken kommen selten dann, wenn man sie ruft – und fast nie im Getriebe des Alltags. Die Berliner Europavilla ist für die anderen Momente gemacht: für das konzentrierte Arbeiten, das Raum braucht, und für die Ruhe, aus der Ideen entstehen.
Moderne, voll ausgestattete Seminarräume für Veranstaltungen treffen hier auf gemütliche Hotelzimmer mitten im Grünen – wo die Luft an heißen Sommertagen spürbar milder bleibt als in der aufgeheizten Innenstadt. Es ist jene seltene Balance aus fokussierter Tagungsatmosphäre und gelöstem Komfort, eingebettet in ein lebendiges europäisches Netzwerk.
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EUROPA AKTIV MITGESTALTEN
Wo entsteht eigentlich echte demokratische Teilhabe? Genau dort, wo junge Menschen erfahren, dass ihre Stimme im europäischen Gefüge Gewicht hat. Die EAB schafft die Räume für diesen offenen, mutigen Dialog.
Ihre Unterstützung macht genau das möglich: Sie finanziert praxisnahe Seminare, schlägt Brücken zwischen Politik und Zivilgesellschaft und füllt den Begriff „gelebte Demokratie“ mit Leben. Gemeinsam mit dem Land Berlin und der EU sichern wir diese wichtigen Freiräume für die nächste Generation.
Hier erfahren Sie, wie Sie unsere Arbeit nachhaltig unterstützen können
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SCHUTZ IM NETZ: NEUE ALTERSGRENZEN FÜR SOCIAL MEDIA IN DER EU?
Wie viel Social Media tut der jüngsten Generation gut? Ein von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen berufenes Expert*innengremium warnt in einem aktuellen Bericht vor den erheblichen Risiken, die Online-Plattformen für die Entwicklung und das Wohlbefinden von Kindern und Jugendlichen bergen.
Die Expertinnen empfehlen daher eine EU-weite Regulierung für Kinder unter 13 Jahren sowie einen schrittweisen, altersgerecht begleiteten Zugang zu Online-Inhalten. Die europäische Bevölkerung steht hinter diesem Vorhaben: Rund zwei Drittel der EU-Bürgerinnen befürworten laut einer Umfrage feste gesetzliche Altersgrenzen. Die Europäische Kommission möchte ihre konkreten Vorschläge zur Umsetzung nach der Sommerpause vorstellen.
Die Debatte ist hochaktuell und hat es nach wegweisenden Gesetzesinitiativen – wie in Australien – weltweit in die Schlagzeilen geschafft. Dass hierbei vor allem Brüssel am Zug ist, hat rechtliche Gründe: Die Regulierung globaler Tech-Riesen wie Meta fällt primär in die Kompetenz der EU, die mit dem Digital Services Act (DSA) den entscheidenden Hebel besitzt. Einzelne Mitgliedstaaten wie Deutschland können zwar Altersgrenzen für die Nutzung definieren, haben aber kaum direkten Einfluss darauf, wie die Plattformen selbst gestaltet und reguliert werden.
Mehr zum Bericht und den Empfehlungen der Kommission erfahren Sie hier
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WIRD EUROPA MEHR VERTEIDIGUNGSFÄHIG?
In der aktuellen Ausgabe von "Frei gedacht" nehmen Kerry Hoppe und Roman Goncharenko den jüngsten NATO-Gipfel in Ankara unter die Lupe. Welche weitreichenden politischen und militärischen Signale gehen von diesem Spitzentreffen aus? Die beiden ordnen die Ergebnisse fundiert ein, werfen einen scharfen Blick auf die Zukunft der europäischen Sicherheitsordnung und diskutieren die Frage, wie viel Verantwortung Europa künftig selbst für seine Verteidigung übernehmen muss.
Jetzt direkt reinhören und die neue Folge streamen
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Der Akademiebericht 2025/26 ist da. Pünktlich zur Jahresmitte, gedruckt, und auf dem Weg zu denen, die die EAB tragen.
Das Geleitwort kommt vom Staatsoberhaupt. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schreibt: "Ich danke der Europäischen Akademie Berlin ganz herzlich für Ihr Engagement. Und ich möchte Sie bitten: Lassen Sie nicht nach in Ihrem Einsatz für ein geeintes, starkes Europa!"
Er ist nicht der Einzige, der zu Wort kommt. Wer den Bericht aufschlägt, findet Stimmen aus Prag und aus Madrid, aus Botschaften, Stiftungen und Seminarräumen – Menschen, die mit uns gearbeitet haben und die sagen, was daraus geworden ist. Mehr verraten wir hier nicht.
Den Dank des Bundespräsidenten geben wir weiter: an Sie. Lassen Sie uns auch das nächste Jahr zu einem Europajahr machen.
Zum Akademiebericht 2025/26
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Dass Sie diesen Newsletter Woche für Woche lesen und dass wir unserer Mission nachgehen können, verdanken wir zuallererst dem Land Berlin. Mit einer institutionellen Förderung im Landeshaushalt trägt es unsere Arbeit – und macht damit eine kluge Entscheidung sichtbar: dass europäische Bildung kein Luxus ist, sondern zur Aufgabe einer Hauptstadt gehört, die Europa nicht nur beherbergt, sondern meint. Dieses Vertrauen begreifen wir nicht als selbstverständlich; wir sind dafür aufrichtig dankbar.
Als EUROPE DIRECT Berlin werden wir überdies von der Europäischen Union getragen. Beide zusammen ermöglichen, was hier jede Woche entsteht: europäische Bildungsarbeit, mitten in Berlin, für Menschen in aller Welt.
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