11.07.2026 Newsletter EAB Für Vorname Nachname
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Liebe Freundinnen und Freunde der Europäischen Akademie Berlin,
am 17. Juni hat der Bundesverband RIAS seinen Jahresbericht vorgelegt: 8.725 dokumentierte antisemitische Vorfälle im Jahr 2025, im Schnitt 24 an jedem Tag. Geschäftsführer Benjamin Steinitz nennt das eine Bedrohung der demokratischen Kultur als Ganzes. Während der Kontinent über Verteidigungsetats, Drohnen und Aufrüstung streitet – zu Recht –, bleibt eine zweite, leisere Sicherheitsfrage oft unbeachtet: die Sicherheit jüdischen Lebens mitten unter uns. Erinnerung ist hier keine Nostalgie, sondern Gegenwartsschutz.
Vielleicht erscheint unser neuer Akademiebericht 2025/26 deshalb mit einem so klaren Auftrag. In seinem Geleitwort bittet Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, im Einsatz für ein geeintes Europa nicht nachzulassen – Worte, die er im letzten Sommer den Gewinnerschulen unseres deutsch-tschechischen Wettbewerbs "Nie wieder!" persönlich mitgab, gemeinsam mit Tschechiens Präsidenten Petr Pavel. Erinnern verbindet Nachbarn. Und Berlin ist der Ort, an dem sich das prüfen lässt.
In diesem Sommer nun, am 31. August, lädt Parlamentspräsidentin Cornelia Seibeld ins Abgeordnetenhaus: Die Ausstellung "Jamim mikedem" zeigt jüdisches Leben in Ostmitteleuropa, bewahrt in historischen Postkarten. Auf dem Podium sprechen Botschafter Jiří Čistecký, Dr. Anja Siegemund und Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach. Die Plätze sind knapp – wer dabei sein möchte, meldet sich früh an.
Diese Karten halten eine Welt fest, kurz bevor sie zerstört wurde. Sie nur zu verwalten, wäre zu wenig; sie in Verantwortung für heute zu übersetzen, hält den Kontinent zusammen. Stück für Stück.
Herzliche Grüße Ihr Christian Johann |
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+++ BOTSCHAFTERIN ARGENTINIENS BESUCHT EAB +++ GEDENKEN AN GLEIS 17: EIN NEUER ANLAUF +++ KUNST IN DER AKADEMIE: WESTLICHER BALKAN IM FOKUS +++ JOURNALISTENBRIEFINGS IN EUROPA: KOMMT DIE EUROPATOUR? +++ DENKMALSCHÜTZERINNEN BEGUTACHTEN EAB +++ KONZEPT DEUTSCH-UNGARISCHES FORUM IN ABSPRACHE +++ FRANKREICH-SCHWERPUNKT 2027 +++ BOTSCHAFTER GRIECHENLANDS IN EAB: RATSPRÄSIDENTSCHAFT 2027 +++ KOOPERATIONSVERANSTALTUNG MIT JAPANISCH-DEUTSCHEM ZENTRUM BERLIN ANFANG NOVEMBER +++ EAB ERNEUT WAHLLOKAL BEI BERLINWAHL AM 20. SEPTEMBER +++ GEDENKTAG AN VÖLKERMORD IN SREBRENICA AM 11. JULI +++ |
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FRANKREICH-TAG 2026: DEUTSCH-FRANZÖSISCHE IMPULSE
Keine Ankündigung stieß im letzten Newsletter auf größeres Interesse als der Frankreich-Tag 2026. Heute kommen an der Humboldt-Universität zu Berlin Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zusammen, um die deutsch-französischen Beziehungen und strategische Partnerschaften zu stärken.
Das Programm bietet nachmittags Raum für wissenschaftliche Vernetzung und Kooperationsbörsen. Den öffentlichen Höhepunkt bildet am Abend die Podiumsdiskussion in der Heilig-Geist-Kapelle zum Thema "35 Jahre Weimarer Dreieck: Impulse für die Zukunft Europas". Auf dem Podium debattieren Dr. Anton Hofreiter (MdB), Dr. Ryszarda Formuszewicz und Prof. Dr. Pierre-Frédéric Weber über europäische Souveränität und multilaterale Zusammenarbeit. Die Moderation übernimmt Stephen Bastos von der Stiftung Genshagen.
Hier geht es zu weiteren Details des heutigen Programms
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VON SKOPJE AUS GESEHEN
Es gibt Länder, die auf keiner Wetterkarte auffallen und doch mehr über den Zustand unseres Kontinents verraten als mancher große Nachbar. Nordmazedonien ist so ein Land. Am 7. Juli 2026 war sein Botschafter, S. E. Ylber Sela, zu Gast in der EAB. Der promovierte Politologe und Wissenschaftler vertritt sein Land seit 2024 in Deutschland und kennt das große europäische Lebensthema seiner Heimat wie kein Zweiter.
Die Geschichte Nordmazedoniens ist von bemerkenswerter Ausdauer geprägt. Obwohl bereits Beitrittskandidat seit 2005 und NATO-Mitglied seit 2020, steht das Land noch immer im Vorzimmer der Union. Dabei ist Deutschland der wichtigste Partner und Heimat für rund 150.000 Menschen aus Nordmazedonien. Der Besuch fügt sich perfekt in das wachsende Netzwerk der Akademie auf dem Westbalkan ein, denn genau dort entscheidet sich auch die Zukunft der europäischen Erweiterung.
Bei dem Gespräch wurden bereits konkrete Formate und gemeinsame Termine vereinbart. Ziel ist es, Nordmazedonien fest in die bilateralen Dialoge der Akademie einzubinden und vor allem junge Menschen aus der Region stärker zu beteiligen. Ein starker Anfang für eine dauerhafte Kooperation.
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VON AMMAN AUS GESEHEN
Am 3. Juli 2026 war der jordanische Botschafter, S. E. Dr. Fayiz Khouri, zu Gast in der Europäischen Akademie Berlin. Im Mittelpunkt des intensiven Gesprächs standen Europa, der Nahen Osten und die stille Kraft der Zivilgesellschaft. Das Haschemitische Königreich Jordanien fungiert als stabile Insel in einer krisengeschüttelten Region und leistet durch die Aufnahme von Millionen Geflüchteten täglich enorme Arbeit. Botschafter Khouri betonte dabei, dass sein Land in Europa keinen reinen Geldgeber, sondern einen verlässlichen Partner auf Augenhöhe und zur Mitgestaltung sucht.
In dem Austausch wurde deutlich, wie wichtig die sogenannte Track-1.5-Diplomatie ist – jener informelle Raum zwischen Politik und Zivilgesellschaft, in dem durch akademische Foren echtes Vertrauen abseits der großen Schlagzeilen wächst. Genau hier liegt die Kernkompetenz der EAB. Der Antrittsbesuch markiert den vielversprechenden Beginn eines Dialogs, der künftig durch gemeinsame Projekte und Austauschformate für die nächste Generation weiter vertieft werden soll.
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GREEN HOTIZONS: NACHHALTIGKEIT UND RESILIENZ
Heute, am 9. Juli 2026, startet im rumänischen Viscri die internationale Projektwoche "Green Horizons". Bis zum 15. Juli kommen junge Erwachsene und Fachkräfte der Jugendarbeit aus Deutschland, Estland, Portugal, Zypern und Rumänien zusammen. Die Begegnung ist Teil der Erasmus+-Partnerschaft EmpowerED, die junge Menschen mit praktischen Werkzeugen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts ausstattet.
In fünf intensiven Seminartagen stehen interaktives Lernen und interkultureller Austausch im Fokus. Das Programm verbindet dabei drei Kernbereiche: die Entwicklung nachhaltiger Alltagsgewohnheiten, das Training emotionaler Resilienz in Umbruchszeiten sowie praktische finanzielle Bildung im Rahmen einer "Slow Living Challenge". Ziel ist es, das Wissen zu ökologischen und sozialen Fragen zu vertiefen und die europäische Kooperation direkt in der Praxis zu erproben.
Hier geht es zu weiteren Details und Hintergründen des Projekts
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JÜDISCHES LEBEN IM SPIEGEL HISTORISCHER POSTKARTEN
Historische Postkarten bewahren flüchtige Momente einer verlorenen Welt: lebendige Marktplätze, prachtvolle Synagogen und ganz persönliche Familiengeschichten. Die Ausstellung „Jamim mikedem – Erinnerungen an das jüdische Leben in Ostmitteleuropa“ wirft im Berliner Abgeordnetenhaus einen tiefen Blick auf diese reiche Kulturgeschichte vor ihrer Zerstörung.
Zur feierlichen Eröffnung am 31. August lädt Parlamentspräsidentin Cornelia Seibeld in die Wandelhalle ein. Beim anschließenden Podium „Das Leben vor dem Ende. Jüdisches Mitteleuropa im Bild“ diskutieren Botschafter Jiří Čistecký, Dr. Anja Siegemund (Centrum Judaicum) und Dr. Magdalena Abraham-Diefenbach (Europa-Universität Viadrina) über die Bedeutung dieser historischen Bilddokumente.
Die Ausstellung ist vom 31. August bis zum 11. September für die Öffentlichkeit zugänglich. Da die Plätze für die Vernissage am Eröffnungsabend stark begrenzt sind, wird eine frühzeitige Registrierung dringend empfohlen.
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IRLAND IN EUROPA: RATSVORSITZ IM FOKUS
Kaum ein Land blickt so zuversichtlich auf den Kontinent wie Irland. Doch wie genau sieht Dublins Agenda für den kommenden EU-Ratsvorsitz aus? Dieser Frage geht am 23. Juli 2026 die zweite Folge unserer Reihe „Unmute Europe“ nach. Im Studio Chérie wird komplexe europäische Politik live diskutiert und für die Berliner Stadtgesellschaft greifbar gemacht.
Als Gast auf dem Podium bereichert unter anderem Nicolai von Ondarza (SWP), einer der profiliertesten Beobachter des Brüsseler Betriebs, die Runde. Ab 19:30 Uhr geht das Gespräch dann in den offenen, informellen Austausch über.
Wichtiger Hinweis: Der Andrang war riesig, weshalb der Abend aktuell restlos ausgebucht ist. Ein Platz auf der Warteliste lohnt sich jedoch allemal, da oft noch Plätze kurzfristig frei werden!
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DIALOG AUF DER SCHIENE: DEUTSCH-POLNISCHE BEGEGNUNGEN
Im kommenden Herbst verwandelt sich die Bahnstrecke zwischen Berlin, Poznań und Warszawa in eine rollende Kulturbühne. Zum 35. Jubiläum des Nachbarschaftsvertrages und der Städtepartnerschaft Berlin-Warschau setzt der Kulturzug ein starkes Zeichen für die deutsch-polnische Freundschaft.
Auf insgesamt acht Fahrten wird ein zusätzlicher Waggon an den Eurocity angehängt, in dem über 32 Kultur- und Bildungsveranstaltungen stattfinden. Das Projekt, das ab diesem Jahr von der EAB koordiniert wird, bringt Lesungen, Konzerte und politische Diskussionen direkt auf die Schiene.
Gut zu wissen: Das Kulturprogramm an Bord ist für alle Reisenden komplett kostenfrei – benötigt wird lediglich ein ganz normales, gültiges Zugticket samt Reservierung.
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WIE WIR WURDEN, WER WIR SIND: PERSPEKTIVEN ZUR DEUTSCHEN EINHEIT
Auch über drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung bleibt das Zusammenwachsen von Ost und West ein lebendiger und vielschichtiger Prozess. Vom 9. bis 13. November 2026 widmet sich das fünftägige Seminar „Deutsche Einheit im Wandel der Zeit“ der Frage, wie unterschiedliche historische Erfahrungen unsere Identitäten bis heute prägen. Das Projekt findet in Kooperation mit der VHS Landkreis Diepholz und unter der Leitung von Barbara Brockmann statt.
Die Veranstaltung ist offiziell als Bildungszeit anerkannt. Sie können für diese politische Weiterbildung also ganz unkompliziert den gesetzlich geregelten Sonderurlaub bei vollem Gehalt in Anspruch nehmen.
Nutzen Sie die Gelegenheit, eigene Perspektiven einzubringen und intensiv mitzudiskutieren.
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KONZENTRATION UND EUROPÄISCHES NETZWERK
Die guten Gedanken kommen selten dann, wenn man sie ruft – und fast nie im Getriebe des Alltags. Die Berliner Europavilla ist für die anderen Momente gemacht: für das konzentrierte Arbeiten, das Raum braucht, und für die Ruhe, aus der Ideen entstehen.
Moderne, voll ausgestattete Seminarräume für Veranstaltungen treffen hier auf gemütliche Hotelzimmer mitten im Grünen – wo die Luft an heißen Sommertagen spürbar milder bleibt als in der aufgeheizten Innenstadt. Es ist jene seltene Balance aus fokussierter Tagungsatmosphäre und gelöstem Komfort, eingebettet in ein lebendiges europäisches Netzwerk.
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EUROPA AKTIV MITGESTALTEN
Wo entsteht eigentlich echte demokratische Teilhabe? Genau dort, wo junge Menschen erfahren, dass ihre Stimme im europäischen Gefüge Gewicht hat. Die EAB schafft die Räume für diesen offenen, mutigen Dialog.
Ihre Unterstützung macht genau das möglich: Sie finanziert praxisnahe Seminare, schlägt Brücken zwischen Politik und Zivilgesellschaft und füllt den Begriff „gelebte Demokratie“ mit Leben. Gemeinsam mit dem Land Berlin und der EU sichern wir diese wichtigen Freiräume für die nächste Generation.
Hier erfahren Sie, wie Sie unsere Arbeit nachhaltig unterstützen können
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EURES-STRATEGIE 2030 FORMT DIE ZUKUNFT DER ARBEIT
Das europäische Netzwerk EURES hat am Montag seine neue Strategie für die Entwicklung bis 2030 vorgestellt, um den europäischen Arbeitsmarkt flexibel auf aktuelle Herausforderungen vorzubereiten. Das Netzwerk, das in 31 Ländern die grenzübergreifende Arbeitsmobilität fördert und ein zentrales Jobportal bereitstellt, reagiert damit gezielt auf globale Megatrends wie den demografischen Wandel, den Klimaschutz und die rasanten Veränderungen durch Künstliche Intelligenz (KI).
Mit der neuen Ausrichtung verfolgt EURES im Kern drei große Ziele: Die nachhaltige Stärkung von Arbeitnehmenden, eine spürbar bessere Unterstützung von Arbeitgeber*innen im direkten Dialog sowie den engagierten Einsatz für einen fairen und eng vernetzten Arbeitsmarkt. Um diese Vorhaben in die Praxis umzusetzen, setzt das Netzwerk künftig auf moderne digitale Systeme für ein präziseres Abgleichen von gesuchten Kompetenzen, vereinheitlichte Dienstleistungen und erweiterte mehrsprachige Informationsangebote. Gleichzeitig soll die Kooperation auf nationaler und europäischer Ebene intensiviert werden, um die grenzüberschreitende Vermittlung noch effektiver zu gestalten.
Hier geht es zu weiteren Informationen über die neue EURES-Strategie
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NEW EASTERN EUROPE: ENGLISCHE PERSPEKTIVEN AUS OSTEUROPA
Wer tiefere Einblicke in die Politik Mittel- und Osteuropas sucht, sollte einen Blick auf „New Eastern Europe: Insights and Perspectives“ werfen. Das englischsprachige Magazin aus Polen lässt Journalistinnen und Expertinnen direkt aus der Region zu Wort kommen.
Die fundierten Analysen und Berichte beleuchten geopolitische Entwicklungen, Sicherheitsfragen und demokratische Prozesse abseits der klassischen Schlagzeilen – perfekt, um die Debatten unserer östlichen Nachbarn besser zu verstehen.
Hier geht es zur Website
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VERSTÄRKUNG FÜR DAS EAB-STUDIENTEAM GESUCHT
Ab September 2026 sucht das Studienteam der EAB eine studentische Hilfskraft (m/w/d) zur Unterstützung bei der Projektorganisation, Recherche und der Social-Media-Arbeit.
Gesucht werden Studierende mit großem Interesse an Europapolitik, die sicher auf Deutsch und Englisch kommunizieren und noch mindestens zwei Semester immatrikuliert sind. Die Position bietet praxisnahe Einblicke in die internationale politische Bildungsarbeit, eine enge Zusammenarbeit im Team und einen Arbeitsplatz in der Berliner Europavilla.
Wichtig für alle Interessierten: Die Bewerbungsfrist endet am 12. Juli 2026.
Hier geht es zur vollständigen Stellenausschreibung
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Unser Akademiebericht 2025/26 ist pünktlich zur Jahresmitte erschienen. Die gedruckten Ausgaben warten nun darauf an die wichtigsten Unterstützerinnen und Unterstützer der EAB versendet zu werden. Stolz macht uns das Geleitwort des Staatsoberhaupts der Bundesrepublik Deutschland. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schreibt: "Ich danke der Europäischen Akademie Berlin ganz herzlich für Ihr Engagement. Und ich möchte Sie bitten: Lassen Sie nicht nach in Ihrem Einsatz für ein geeintes, starkes Europa!" Diesen Dank können wir nur weitergeben an alle Unterstützerinnen, Mitstreiter und Weggefährtinnen. Lassen Sie uns auch das nächste Jahr zu einem Europajahr machen! Zum Akademiebericht 2025/26
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Dass Sie diesen Newsletter Woche für Woche lesen und dass wir unserer Mission nachgehen können, verdanken wir zuallererst dem Land Berlin. Mit einer institutionellen Förderung im Landeshaushalt trägt es unsere Arbeit – und macht damit eine kluge Entscheidung sichtbar: dass europäische Bildung kein Luxus ist, sondern zur Aufgabe einer Hauptstadt gehört, die Europa nicht nur beherbergt, sondern meint. Dieses Vertrauen begreifen wir nicht als selbstverständlich; wir sind dafür aufrichtig dankbar.
Als EUROPE DIRECT Berlin werden wir überdies von der Europäischen Union getragen. Beide zusammen ermöglichen, was hier jede Woche entsteht: europäische Bildungsarbeit, mitten in Berlin, für Menschen in aller Welt.
Möchten Sie Teil davon werden? Als Förderin oder Förderer der EAB stärken Sie ein Netzwerk, das den Kontinent nicht verwaltet, sondern lebt. |
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