15.08.2026 Newsletter EAB Für Vorname Nachname
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Liebe Freundinnen und Freunde der EAB,
heute vor 65 Jahren begann in Berlin der Mauerbau. Die Mauer stand 10.315 Tage. Seit dem 9. November 1989 sind 13.426 Tage vergangen — sie ist inzwischen 3.111 Tage länger fort, als sie da war. Der Gleichstand lag am 5. Februar 2018.
Die bemerkenswertere Zahl ist trotzdem eine andere: eine Nacht. So lange dauerte es, bis quer durch diese Stadt eine Grenze lief. Grenzen sind keine Naturereignisse, sie sind Entscheidungen, und sie brauchen keine Jahrzehnte. Wer heute über europäische Sicherheit spricht — über Wehrdienst, Drohnen, Cyberabwehr —, spricht über Entscheidungen, die ähnlich schnell fallen können.
Leben wird mit diesen Entscheidungen eine Generation, die die Mauer nur aus dem Schulunterricht kennt. Also sollte sie mitreden. Am 22. Oktober richten wir bei der Sicherheitskonferenz Resilient Europe in Prag die deutsch-tschechische Session "From the Trench to the Joystick" aus. Zehn junge Engagierte aus Deutschland nehmen wir mit, Anreise und Unterkunft übernehmen wir vollständig. Eine formlose Mail genügt — bis zum 16. August, also bis Sonntag.
10.315 zu 13.426: Die zweite Zahl wächst jeden Tag weiter. Nichts daran geschieht automatisch. Sie wächst, weil an jedem einzelnen dieser Tage jemand anders entschieden hat.
Herzliche Grüße Ihr Christian Johann |
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+++ AKADEMIEBERICHT 2025/26 IST VERTEILT — KEIN EXEMPLAR BEKOMMEN? KURZE MAIL GENÜGT / ONLINE LESEN +++ STÄDTEPARTNERSCHAFT BERLIN-NICOSIA: WARUM NICHT? +++ KOOPERATION MIT HYGH ZU MEHR EUROPA-SICHTBARKEIT IN BERLIN +++ ERSTE KULTURZUG-FAHRT AM 25.09. FÜLLT SICH +++ WEITERE ZUSAMMENARBEIT MIT DER POLIZEI BERLIN IN ANBAHNUNG +++ |
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WENN ZWANZIG BEHAUPTUNGEN EINE ANTWORT ERSTICKEN
Das hat Sie in der letzten Ausgabe am meisten interessiert: unsere Publikation zum Umgang mit gezielten rhetorischen Überwältigungstaktiken.
Beim Gish-Galopp feuert das Gegenüber so viele Behauptungen ab, dass man mit dem Widerlegen kaum noch hinterherkommt. Wer eine solche Situation moderiert, hat oft schon verloren – es sei denn, man kennt die richtige Strategie. Genau hier setzt unsere Studienleiterin Sofia Eleftheriadi mit der neuen Handreichung "Gish-Galopp und andere Herausforderungen" an. Neben dem Gish-Galopp entschlüsselt sie darin weitere rhetorische Fallen wie Whataboutism, Ad Hominem und Fearmongering.
Dabei bleibt es nicht bei der Theorie: Die Handreichung liefert ein sofort einsetzbares, 7,5-stündiges Fortbildungskonzept inklusive Methoden, Ablaufplan und Präsentationsvorlagen. Ein wertvolles Werkzeug für alle, die politische Bildung machen, moderieren oder Gruppen anleiten – und völlig kostenfrei verfügbar. Wir danken dem Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten und der Heidehof Stiftung für die wertvolle Unterstützung!
Hier geht es direkt zur Handreichung
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EUROPE IN TRANSITION: EU-ERWEITERUNG UND CHINA IM FOKUS
Die europäische Außen- und Sicherheitspolitik steht vor historischen Weichenstellungen. In unserem internationalen Online-Webinar am 23. Oktober 2026 beleuchten wir gemeinsam mit EUNET e.V., der BBAG e.V. und den Europe Direct Zentren Berlin und Potsdam zwei zentrale Zukunftsfragen für den Kontinent.
Im ersten Programmteil am Vormittag (09:00 – 10:30 Uhr) analysiert Willem Noë (EU-Kommission / Team Europe Direct) die konkreten Perspektiven und Dynamiken einer künftigen EU-Erweiterung. Am Nachmittag (15:00 – 16:30 Uhr) werden die globalen Beziehungen zwischen Europa und China neu eingeordnet.
Das Webinar findet auf Englisch statt und ist kostenfrei. Beide Einheiten können völlig unabhängig voneinander besucht werden.
Sichern Sie sich Ihren Platz
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FUTURE OF DEMOCRACY LAB: 30 PLÄTZE IN BERLIN - BEWERBUNG BIS 31. AUGUST
Wer entscheidet eigentlich, wie Demokratie in zwanzig Jahren aussieht? Vom 14. bis 18. November 2026 kommen 30 junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren aus Deutschland, Frankreich und Polen in Berlin zusammen und arbeiten fünf Tage an genau dieser Frage.
Kein Konferenzprogramm zum Zuhören: Die Teilnehmenden schauen hinter die Kulissen politischer Institutionen, stellen einem Mitglied des Parlaments ihre Fragen, treffen Changemaker aus der Zivilgesellschaft und pitchen am Ende eine eigene Projektidee. Zwei Teilnehmende pro Land übernehmen mehr — sie gestalten das Programm mit und moderieren vor Ort. Wer das will, sagt es einfach in der Bewerbung. Am Ende steht der Youthpass, ein Nachweis, der in Lebenslauf und Bewerbung zählt.
Ausdrücklich eingeladen sind junge Menschen, die Diskriminierung erlebt haben, und Stimmen, die selten gehört werden. Es braucht keinen Abschluss und keine Vorerfahrung.
Arbeitssprache ist Englisch, die Teilnahme kostenfrei.
Das Lab entsteht gemeinsam mit der Maison de l'Europe de Paris und Step to Europe (Polen), kofinanziert von der Europäischen Union über Erasmus+ und gefördert vom Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW/OFAJ).
Sie kennen jemanden zwischen 18 und 24, der in diese Woche gehört? Leiten Sie diese Information weiter. Bewerbungsschluss ist bereits der 31. August 2026.
Alle Infos und Bewerbung auf unserer Website
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AUTUMN LAB 2026: NEUE IMPULSE FÜR DEN KLIMASCHUTZ IN BERLIN
Wie lässt sich die Klimakrise bewältigen, ohne im klassischen europäischen Paradigma von reinem Verzicht steckenzubleiben? Antworten darauf suchen wir gemeinsam mit der Freien Universität Berlin beim diesjährigen Autumn LAB 2026. Im Mittelpunkt stehen bewährte Lebens- und Wirtschaftsweisen aus dem Globalen Süden, aus denen wir konkrete, nachhaltige Impulse für Berlin ableiten wollen.
Das Format verbindet flexible Vorbereitung mit einem intensiven Vor-Ort-Erlebnis: Nach drei vertiefenden Online-Sessions ab dem 20. Oktober 2026 folgt vom 6. bis 8. November 2026 das gemeinsame Praxiswochenende in unserer Europavilla. Dort erwarten Sie interaktive Planspiele, Co-Creation-Workshops und ein stadtökologischer Spaziergang. Dank der Unterstützung durch Engagement Global (BMZ) und die Lotto-Stiftung Berlin beträgt der Teilnahmebeitrag inklusive Verpflegung und Übernachtung lediglich 35 Euro.
Bewerben Sie sich bis zum 31. August für das Autumn LAB 2026
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RESILIENT EUROPE 2026 IN PRAG
Wie blickt eine Generation, die mit digitalen Technologien und Drohnen aufgewachsen ist, auf die Zukunft von Sicherheit und Wehrdienst? Bei der internationalen Sicherheitskonferenz Resilient Europe 2026 in Prag hosten wir am 22. Oktober 2026 eine exklusive deutsch-tschechische Side Session mit dem Titel "From the Trench to the Joystick".
Im Mittelpunkt stehen die Modernisierung des Militärdienstes im 21. Jahrhundert, der Einfluss von KI und Cybertechnologien auf die Rekrutierung sowie die gemeinsame gesellschaftliche Resilienz. Das Besondere: Junge Teilnehmende diskutieren hier nicht nur als Publikum, sondern im direkten Austausch mit Fachleuten aus Diplomatie, Politik und Verteidigung.
Für die Konferenz vom 21. bis 22. Oktober 2026 suchen wir zehn junge Engagierte aus Deutschland. Das Stipendium beinhaltet den vollen Zugang zum zweitägigen englischsprachigen Konferenzprogramm, Networking-Formate sowie die vollständige Übernahme der Anreise- und Unterkunftskosten in Prag.
Eine kurze, formlose E-Mail an Mariami Mekvabishvili genügt zur Bewerbung.
Jetzt bis zum 16. August für die Teilnahme bewerben und Informationen abrufen
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DEUTSCHE EINHEIT IM WANDEL DER ZEIT
36 Jahre nach der Wiedervereinigung bleibt die Deutsche Einheit ein dynamischer Prozess. Wie prägen unterschiedliche Erinnerungskulturen die Identität in Ost und West? Und wie lassen sich regionale Disparitäten abbauen sowie der gesellschaftliche Zusammenhalt stärken?
Vom 9. bis 13. November 2026 widmen wir uns diesen Zukunftsfragen in unserem fünftägigen Bildungsseminar in der Europäischen Akademie Berlin. Das Seminar findet in Kooperation mit der VHS Landkreis Diepholz unter der Leitung von Barbara Brockmann statt und beleuchtet die Dynamiken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus historischer, politischer und sozialwissenschaftlicher Perspektive.
Gut zu wissen: Das Seminar kann als Bildungszeit (Bildungsurlaub) genutzt werden – Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer können sich dafür bezahlt freistellen lassen.
Jetzt über Teilnahmeoptionen informieren und für die Bildungszeit anmelden
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ACHT FAHRTEN, ZWEI HAUPTSTÄDTE — UND JETZT AUCH DER BUND
Am 12. August 1991 unterzeichneten Berlin und Warschau ihre Städtepartnerschaft. 35 Jahre später fährt zwischen beiden Städten wieder ein Zug, in dem gelesen, diskutiert und musiziert wird: Von September bis November bringt der Kulturzug auf acht Fahrten im Eurocity ein zweisprachiges Programm auf die Strecke Berlin–Poznań–Warszawa. Seit diesem Jahr liegt das Projekt bei der Europäischen Akademie Berlin.
Getragen wird es zuallererst vom Land Berlin, gemeinsam mit der Lotto-Stiftung Berlin und den beteiligten Städten. Wichtige Partner sind neben dem Deutschen Polen-Institut die PKP INTERCITY und die Deutsche Bahn. Neu hinzu kommt die Unterstützung des Bundesministeriums für Verkehr — ein Signal, dass diese Verbindung nicht nur eine kulturelle, sondern eine verkehrspolitische ist.
Besonders freut uns die Rolle von Poznań. Die Stadt begleitet den Kulturzug seit den ersten Fahrten und war im Mai Gastgeberin des 9. Politischen Spitzentreffens der Oder-Partnerschaft, die in diesem Jahr 20 Jahre alt wird. Vier deutsche Länder, vier polnische Wojewodschaften, zwei Jahrzehnte Arbeit an einer Grenzregion, die man auch anders hätte behandeln können. Der Zug hält dort nicht zufällig.
Jetzt direkt die Fahrt von Berlin nach Warschau am 25. September 2026 buchen
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DIE FRAUEN VON PLÖTZENSEE: SCHICKSALE IM FOKUS
Erinnern als gemeinschaftliche und politische Praxis: Am 8. und 9. September 2026 lädt die Europäische Akademie Berlin zu einem zweitägigen Workshop für FLINTA-Personen zwischen 18 und 30 Jahren ein. Im Zentrum stehen die Schicksale tschechoslowakischer Frauen, die in der Gedenkstätte Plötzensee der Unrechtsjustiz des NS-Regimes zum Opfer fielen.
Gemeinsam mit der Historikerin Dr. Magda Veselská aus Prag und der politischen Bildnerin Paula Boden verbindet das Projekt historische Archivarbeit, einen Besuch der Gedenkstätte und kreative Methoden wie Collagen und Schreiben. Ziel ist es, den Biografien der ermordeten Frauen neue Sichtbarkeit zu verleihen und die erarbeiteten Werke im Rahmen der offiziellen Gedenkfeier vorzustellen.
Die Teilnahme sowie die Verpflegung sind kostenfrei. Für Teilnehmende von außerhalb Berlins werden zusätzlich die Reisekosten sowie die Übernachtungskosten vollständig übernommen.
Alle Infos & Bewerbung (bis 18. August) auf unserer Website
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GEMEINSAM BILDUNG UND ZUGÄNGE SCHAFFEN
Europäische Bildungsarbeit lebt von der Teilhabe aller Menschen. Damit Teilnahme keine Frage des Geldbeutels bleibt, setzen wir Spendengelder gezielt für barrierearme Zugänge, Materialien und Aktionen im öffentlichen Raum ein.
Ob Infomaterialien für Schulen, sichtbare Europa-Botschaften im Alltag oder die Übernahme von Fahrtkosten für junge Teilnehmende: Ihre Unterstützung fließt direkt in Projekte, die europäische Werte greifbar machen und den demokratischen Dialog stärken. Bereits kleine Beträge helfen dabei, unsere Bildungsangebote für möglichst viele Menschen zu öffnen.
Erfahren Sie mehr über unsere Arbeit und unterstützen Sie unsere Projekte mit einer Spende
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HERBST IST FAST VOLL — WER JETZT PLANT, PLANT FÜR 2027
Tagen im Grünen, zwanzig Minuten von der City West: Die Europavilla im Grunewald ist ein Haus, in dem konzentriert gearbeitet wird. Flexible Räume mit moderner Technik, Übernachtung direkt im Haus, Verpflegung vor Ort — und ein Garten, der Kaffeepausen länger macht als geplant.
Für den Herbst sind nur noch wenige Termine frei. Wer im November oder Dezember tagen will, sollte schnell anfragen.
Wer weiter denkt, denkt ohnehin schon an das nächste Jahr. Konferenzen, Klausuren und Jahresauftakte für 2027 lassen sich ab sofort festmachen (das gilt natürlich auch für 2028) — und wer früh bucht, sucht sich den Termin aus, statt aus Zwangslagen heraus zu operieren.
Vorab ein Blick ins Haus? Der 360-Grad-Rundgang zeigt die Räume, bevor Sie anfragen.
Tagungsort und Anfrage
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In Erinnerung an Beate Blasum
Wir trauern um Beate Blasum, die über viele Jahre das Veranstaltungsmanagement der Europäischen Akademie Berlin getragen hat. Unzählige Gäste, Partner und Kolleginnen kannten sie als die Person im Hintergrund, die dafür sorgte, dass aus einer Veranstaltung ein gelungener Abend wurde – verlässlich, aufmerksam, nie um Aufmerksamkeit für sich selbst bemüht.
Beate Blasum starb im Alter von 54 Jahren. Sie hinterlässt ihren Mann und drei Kinder. Nahe der Rezeption, dem Ort, an dem sie so viele Jahre gerne gearbeitet hat, richten wir einen stillen Ort des Erinnerns ein; dort liegt ein Kondolenzbuch aus.
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NACHHALTIGKEIT, KARRIERE UND FRAUEN IN DER MARITIMEN ZUKUNFT
Die blaue Wirtschaft umfasst sämtliche wirtschaftliche Aktivitäten rund um Meere, Ozeane und Küsten – von nachhaltiger Fischerei und maritimem Transport über erneuerbare Energien bis hin zur zirkulären Nutzung von Meeresressourcen.
Um Transparenz auf dem Arbeitsmarkt zu schaffen und die Orientierung bei der Karriereplanung zu erleichtern, hat die Europäische Kommission über das EU Blue Economy Observatory einen praktischen Leitfaden zum Arbeitsmarkt der blauen Wirtschaft herausgegeben. Dieser zeigt konkrete Weiterbildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten auf, um den Einstieg in diesen Zukunftssektor zu unterstützen.
Parallel dazu rückte das Malta Sustainability Forum 2026 die Chancengleichheit in den Mittelpunkt. Inselstaaten wie Malta verfügen über ein Vielfaches an Meeresfläche im Vergleich zu ihrer Landmasse. Experten diskutierten dort konkrete Wege, um Hürden abzubauen, diversere Führungsstrukturen zu etablieren und die Rolle von Frauen in Führungspositionen maritimer Branchen gestalterisch zu stärken.
Mehr über Frauen in der blauen Wirtschaft beim Malta Sustainability Forum erfahren
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GEFÖRDERT DURCH DAS LAND BERLIN
Dass dieser Newsletter Woche für Woche erscheint und die Europäische Akademie Berlin ihre Arbeit tun kann, ermöglicht zuallererst das Land Berlin: mit einer institutionellen Förderung im Landeshaushalt. Als EUROPE DIRECT Berlin werden wir zudem von der Europäischen Union unterstützt.
Beides zusammen macht möglich, was hier entsteht — europäische Bildungsarbeit, mitten in Berlin, für Menschen in aller Welt. Dafür danken wir. |
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